Stories & Eigene Charaktere
Viel Spaß bei unserer Charakter Beschreibung & Geschichte
Seth ()
Geburtstag --.--. / - Jahre Alt
Geschlecht Männlich / Heterosexuell
Geboren in -
Familie -
Zitat " "
Die Haarfarbe ist weiß
Die Augenfarbe ist Bernstein
Hat eine Körpergröße von 187 cm
Die Statur ist normal
Persönliche Stärken sind wirkt immer ruhig und gelassen, gute Beobachtungsgabe, denkt meist nach, bevor er handelt, geduldig
Persönliche Schwächen sind manchmal zu sehr in seiner eigenen Meinung festgefahren, sieht sich manchmal als Richter
# Likes: Nuira
# Likes: Sonnenlicht
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# Hates: Ethan
# Hates: gewisse Teile der Menschheit
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Besondere Fähigkeiten und Informationen:
Beherrscht die elementarlose Magie und besitzt eine starke Resonanz, gleichzeitig steht er im Dienst der Götter.
Charakter Geschichte
Seth wurde im südöstlichen Bereich des Zentralreiches geboren, in einem Gebiet, welches sich zwischen dem Erd- und dem Feuerreich erstreckte. Bereits als Kind besaß er sehr starke, magische Kräfte, die sich nicht auf ein bestimmtes Element spezialisierten, sondern dem Äther angehörten, weshalb er recht früh von seinen Eltern an ein Kloster übergeben wurde um den Göttern zu dienen. Während er als kleiner Junge noch besondere Förderungen erhielt und bereits als Hohepriester gehandelt wurde, entwickelten sich bei ihm Eigenarten, die ihn für gleichaltrige zunehmend gruseliger machten. Immer häufiger sah er Dinge, die für andere Unsichtbar waren und schon bald begann er, Selbstgespräche zu führen, was den anderen Priestern zunehmend unheimlich wurde, wodurch man ihn schließlich aus dem Kloster vertrieb.
Schließlich ließ sich der junge Seth in einem Dorf nieder und arbeitete dort als ansässiger Priester, immer noch vom Wunsch begleitet, seinen Göttern nahe zu sein. Da er jedoch begriffen hatte, dass seine Fähigkeiten auf andere gruselig wirkten, versuchte er sie so gut wie möglich zu unterdrücken und verschloss sie in sich. Wenn er mit den Göttern redete, achtete er immer darauf, dass sonst niemand um ihn herum ist und die anderen Erscheinungen versuchte er so gut es geht zu ignorieren. Dadurch war er schließlich auch in der Lage, ein recht normales Leben zu führen, gründete seine eigene Familie und gewann immer mehr an Ansehen.
Als einige Jahre später sein Dorf von einer Epidemie heimgesucht wurde, entschließt er sich als Priester dieses zu verlassen und in den naheliegenden Städten ein Heilmittel zu besorgen. Ein Ziel, das er jedoch nie erreichen sollte.
Kurz nach dem Beginn seiner Reise gerät er in einen Hinterhalt von Banditen. Schwer verletzt schafft er es, ihnen zu entkommen, ist jedoch zu geschwächt, um seine auferlegte Mission zu einem Ende zu bringen. Als er sterbend in den Himmel schaut, hört er ein letztes Mal die Worte seiner über alles geliebten Götter, die ihm Anbieten, ihn als einen Gesandten, ihren Richter anzunehmen. Seth willigt ein, kurz bevor sein Lebenslicht erlischt.
Die Götter jedoch retteten seine Seele und machten diese unsterblich. Im festen Glauben, sein Dorf so doch zu retten, führt er seine Reise fort, nur um festzustellen, dass er zu einem körperlosen Wesen wurde, welches dazu verdammt ist, zu beobachten ohne eingreifen zu können. Zunächst fühlt er sich von seinen Göttern verraten, doch mit jedem Jahrzehnt, in dem er in ihrem Namen die Menschheit beobachtet, sieht er immer mehr, wie verdorben die Menschen doch sind, wodurch er endgültig seine Rolle der Götter übernimmt.
Bis sie ihm hunderte Jahre später von einem Mädchen berichten, welches für sie von großem Interesse zu sein scheint – Nuira. Der festen Überzeugung, dass er auch hier unbemerkt die junge Frau beobachten kann, macht er sich auf den Weg zu ihr, nur um festzustellen, dass sie wie er das ungesehene sehen kann. Gemeinsam besorgen sie ihm einen Körper, während er ihr zunehmend mehr verfällt, wodurch er auch zunehmend mehr den Glauben an die Menschheit zurück gewinnt. Gleichzeitig entwickeln sich in ihm steigende Zweifel darin, ob er den Göttern wirklich so stark vertrauen kann, wie er es bisher tat.
Als Nuira schließlich in die Hölle verbannt wird, erhält auch er eine Strafe der Götter dafür, dass er entgegen ihres Befehls gehandelt hat: zwar darf er seinen Körper behalten, jedoch wird ihm die Möglichkeit genommen, aktiv ins Weltgeschehen einzugreifen, als stiller Beobachter.